GHL Dosierbehälter – jetzt auch in 5 L

Großes Becken, hoher Verbrauch? Wir haben die Lösung. Unsere Dosierbehälter sind ab sofort in einer dritten Größe erhältlich: 5 Liter – perfekt für große Aquarien und Lösungen mit hohem Verbrauch. Erhältlich in 1 L, 2 L und 5 L. Das macht sie zur besseren Wahl: Push-Pull-Anschluss für eine sichere, dichte Verbindung – Adapter für flexiblen Schlauch inklusive Steigrohr bis in den Bodenbereich für nahezu vollständige Entleerung Integrierte Aussparung für den optionalen Magnetrührer – hält Balling-Salze und Spurenelemente gleichmäßig durchmischt Einfaches Befüllen und Warten dank großer Öffnung und Deckel mit O-Ring-Dichtung Gut ablesbare Volumenskala zur Kontrolle des Füllstands auf einen Blick

Korallenfluoreszenz: Biochemie und ideale Aquarienbeleuchtung

Korallenfluoreszenz entsteht durch Proteine im Korallentier selbst, die kurzwelliges Licht absorbieren und längerwellige Farben aussenden – unabhängig von den symbiotischen Algen der Koralle. Verschiedene fluoreszierende Proteine benötigen unterschiedliche Anregungswellenlängen: Blaues Licht regt Grün und Cyan an, während orange und rote Proteine grün-gelbes Licht brauchen. Die Mitras LX8 von GHL bietet zwölf einstellbare Kanäle von nahem UV bis Hyperred und ermöglicht so eine maßgeschneiderte Beleuchtung, die zugleich die Fluoreszenz betont und das Korallenwachstum unterstützt.

GHL Connect AI – ein erster Blick auf das, was kommt

Update vom 02.07.2026 Vor einigen Wochen habe ich Ihnen erste Informationen zum kommenden GHL Connect AI gegeben. Eigentlich wollte ich nicht zu viel darüber schreiben, bevor es tatsächlich verfügbar ist – aber was mein App-Entwicklungsteam in den letzten Tagen auf die Beine gestellt hat, hat mich wirklich begeistert. Das musste ich veröffentlichen. Jeder einzelne Screen sieht fantastisch aus – die Auswahl ist mir schwergefallen. Werfen Sie einen Blick auf die aktuellen Screenshots weiter unten. Falls Sie unsere erste E-Mail hierzu verpasst haben und sich fragen, worum es geht: GHL Connect AI ist die nächste Generation der App, die Sie bereits nutzen – für alle Ihre GHL-Geräte. Neues Look & Feel – mit verschiedenen Themes Noch mehr Features – aufbauend auf der App, die Sie bereits kennen AI-unterstützt – intelligente Funktionen, die Ihnen helfen Mehr Performance – durchgängig schneller und flüssiger Das Beste daran: All das läuft auf Ihrer vorhandenen GHL-Hardware.…

Mitras LX8 Series – in Kürze verfügbar

Die Mitras LX8 Serie, die in Kürze erscheint, bietet fortschrittliche Lichtlösungen für Aquarien mit 132 Hochleistungs-LEDs in sechs Clustern und 12 dimmbaren Farbkanälen. Mit Auto Power Balancing und TRDT™-Reflektoroptik sorgt sie für eine überlegene Lichtabdeckung. Bedienung über WLAN, USB oder App – und nahtlose Integration in ProfiLux-Systeme für erweiterte Steuerung und individuelle Anpassung.

Der neue ProfiLux 4.1 – Bewährte Qualität, neue Konnektivität

ProfiLux 4.1 & 4.1e – Ab sofort erhältlich Tausende Aquarianer vertrauen auf den ProfiLux 4 – und das aus gutem Grund. Er ist der leistungsfähigste Aquariencontroller auf dem Markt. Mit dem ProfiLux 4.1 haben wir alles, was den ProfiLux 4 auszeichnet, um das erweitert, was viele von Ihnen sich gewünscht haben: einen integrierten LAN-Anschluss und Firmware-Updates über das Netzwerk. Gleiche bewährte Plattform und Zuverlässigkeit. Jetzt mit kabelgebundener Netzwerkanbindung und mühelosen Updates – ganz ohne USB-Kabel. Versand ab Deutschland ab dem 20. April. Verfügbarkeit ab US-Warehouse ca. sechs Wochen später. Was ist neu am 4.1? Ein leistungsfähigerer Wi-Fi-Coprozessor und ein Ethernet-PHY ermöglichen zwei Dinge: eine kabelgebundene LAN-Verbindung für maximale Netzwerkstabilität und die Möglichkeit, Firmware-Updates direkt über das Netzwerk zu empfangen. Alles andere? Genau der ProfiLux 4, den Sie kennen und dem Sie vertrauen – drei Erweiterungsslots, der volle Funktionsumfang, das gleiche Zubehör und die gleichen Sensoren. Die gleiche Zuverlässigkeit um ihr…

Wissenschaft, die tiefer geht: Die IMARCS Foundation

Die IMARCS Foundation unter der Leitung von Präsident Michael Maddox widmet sich der aktiven Bekämpfung des Korallenriffrückgangs. Ihre Initiativen umfassen die Erprobung von Zooxanthellen aus Riesenmuscheln zur Verbesserung der Hitzetoleranz von Korallen, die Bewertung von Mangrovenrestaurierung zur Kohlenstoffbindung sowie die Erforschung der Muschelzucht als Kohlenstoffsenke. Die Forschungsarbeit erstreckt sich über verschiedene Standorte weltweit und verbindet Meeresökologie mit Molekulargenetik.

Neues GHL Produktnamen-Gewinnspiel – Erraten Sie den Namen und gewinnen Sie eines der ersten Seriengeräte

GHL Advanced Technology is hosting a Product Name Contest for a new, high-performance product designed to surpass its competitors. Participants can submit their guesses via social media or email by May 2, 2026. The product promises unmatched power, distinctive design, and perfect color blending. Winners will be randomly selected from correct entries to receive one of the first units.

GHL Industrial Line – Professionelle Automatisierung für Aquarien, Aquakultur und Forschung

Das GHL Industrial Line bietet eine modulare Automatisierungsplattform für Aquarien, Aquakultur und Forschungseinrichtungen. Es vereint fortschrittliche Steuerung, hochpräzises Monitoring, zuverlässige Dosierung und intelligentes Energiemanagement mit vollständiger Cloud-Konnektivität. Das System unterstützt strukturierte professionelle Installationen und bietet Flexibilität und Skalierbarkeit durch Plug-and-Play-Konfigurationen und individuelle Setups für ein effizientes und präzises Umgebungsmanagement.

Netzwerksicherheit eingebaut – Warum GHL Systeme kein Einfallstor sind

GHL Systeme sind sorgfältig entwickelt, um Risiken durch Netzwerk-Backdoors zu verhindern und eine robuste Sicherheit für professionelle Umgebungen wie Forschungseinrichtungen und Aquakulturbetriebe zu gewährleisten. Diese Controller arbeiten eigenständig, ohne auf externe Cloud-Dienste angewiesen zu sein, und bieten optionalen Fernzugriff über myGHL. Netzwerk-Schnittstellen können für den direkten USB-Betrieb deaktiviert werden, wodurch potenzielle Angriffsflächen weiter reduziert werden. Proprietäre Protokolle sichern die Kommunikation zusätzlich ab, indem nur definierte Ports aktiv sind und generische Zugriffsmöglichkeiten ausgeschlossen werden.