ProfiLux – Macht Wellen

Wussten Sie, dass Sie benutzerdefinierte Wellenmuster mit jeder 1-10V Pumpe erstellen können?

Nur ProfiLux bietet Ihnen die Flexibilität, eigene, ganz individuelle Wellenmuster zu erstellen!

ProfiLux Computer können auf vielfältige Weise Strömungspumpen oder Außenfilter ansteuern.

Nutzen Sie einfache und sehr komplexe Strömungsprogramme, u.a. Ebbe/Flut, Wellen, Brandung, Zufall oder Nachtabsenkung.

Auch können Sie mit dem ProfiLux eine automatische Synchronisation mit anderen Abläufen in Ihrem Aquarium wie zum Beispiel

  • dem Beleuchtungsverlauf (Sonnenauf- / untergang oder Gewitter)
  • mit verschiedenen Dosierzeitpunkten
  • einer Futterpause, und v.w.m.

herstellen.

Strömungsgruppen Features

Die Strömungssteuerung ist in Gruppen organisiert, eine Gruppe besteht aus ein oder mehreren Pumpen. Die Einstellungen können separat für jede Gruppe und für jede Pumpe vorgenommen werden.

Mit diesem Feature Strömungspumpen-Gruppe können Sie das Verhalten einer jeden 1-10V kompatiblen Pumpe einstellen und Wellenmuster erzeugen.
Ob Sie Tunze Streams®, Waveline Pumpen, Red Dragon® Pumpen oder eine andere 1-10V Pumpe einsetzen, Sie können jede dieser Pumpen entweder als Gruppe oder unabhängig voneinander steuern.

Die Gruppeneinstellungen bestimmen die zur Gruppe gehörigen Pumpen, den Betriebsmodus und Zeiteneinstellungen (abhängig vom Betriebsmodus).

Für jede Pumpe können individuell Einstellungen wie Wellendauer, minimale oder maximale Geschwindigkeit oder das Verhalten bei der Futterpause eingestellt werden.

Es können 4 unabhängige Gruppen programmiert werden. Eine Gruppe besteht aus bis zu 4 (bzw. bis zu 16) Pumpen die unabhängig voneinander angesteuert werden können.

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Natürliche Wellensimulation mit ProfiLux

Um die Strömungssimulation so natürlich wie möglich zu machen, bietet Profilux verschiedene einzigartige Einstellmöglichkeiten an.

Mit diesen können Sie pro Gruppe

  1. festlegen, in welchem Muster ihre Pumpen laufen sollen und wie lange dieser Modus dauern soll (Min./Max Dauer).
  2. bestimmen, wie die einzelne Welle aussehen soll (Sinuswellen oder Rechteckwellen).
  3. bestimmen wie lange die einzelne Welle dauern soll (Min./ Max. Wellendauer).
  4. bestimmen wie hoch die Welle sein soll (Zufällige Wellenreduzierung)

Die einzelnen Gruppen dürfen verschiedene Modi haben.

Folgende Muster/ Modi sind möglich:

Die Pumpen dieser Gruppe sind dauerhaft aus.

Die Pumpen sind dauerhaft aktiv und laufen synchron.

Die Pumpen sind dauerhaft aktiv und laufen gegenläufig, d.h. wenn Pumpe 1 mit max. Geschwindigkeit läuft, läuft Pumpe 2 mit min. Geschwindigkeit und umgekehrt.

Hier wird im Wechsel immer genau eine Strömungspumpe dieser Gruppe eingeschaltet. Die Dauer, bis von einer Pumpe zur nächsten geschaltet wird, kann eingestellt werden, siehe unten. Wenn die letzte Pumpe dieser Gruppe aktiv war beginnt der Zyklus erneut mit der ersten Pumpe dieser Gruppe. Wenn diese Gruppe über 2 Pumpen verfügt wird eine Ebbe-Flut-Simulation erzeugt. Falls zu dieser Gruppe nur eine Pumpe gehört wird diese abwechselnd ein- und ausgeschaltet.

Ähnlich wie Sequenz 1, allerdings werden die Pumpen nicht reihum sondern „hin und her“ aktiviert.

Die Pumpen dieser Gruppe werden nacheinander eingeschaltet bis alle Pumpen aktiv sind, dann werden nacheinander die Pumpen in der gleichen Reihenfolge wieder abgeschaltet bis alle aus sind. Die Zeit, bis sich der Einschaltzustand wieder ändert, ist einstellbar.

Ähnlich wie Brandung 1, allerdings werden die Pumpen in umgekehrter Reihenfolge wieder abgeschaltet wie sie zuvor eingeschaltet wurden.

Per Zufallsgenerator werden abwechselnd alle, manche oder keine der Pumpen, die zu dieser Gruppe gehören, aktiviert. Die Zeit, bis sich der Einschaltzustand wieder ändert, ist einstellbar.

Einstellungsbeispiel

A: Nachtabsenkung der Strömung ermöglicht die Pumpen in der Nacht mit einer niedrigeren Geschwindigkeit laufen zu lassen.

B: Wählen Sie aus mehreren Modi, um Pumpen zusammen oder in Folge zu laufen zu lassen. Min / Max Dauer erlaubt Ihnen die Feinabstimmung der Pumpen.

  1. Sinuswellen – sanftes Beschleunigen und Bremsen der Pumpe erzeugen sanfte Wellenbewegungen
  2. Rechteckwellen – sprunghafte Änderung

C: Pumpen, die auf die oben vorgenommenen Einstellungen reagieren sollen werden hier zugeordnet.

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D: Hier werden die min./max Geschwindigkeiten der zugeordneten Pumpen eingestellt. Hier können Sie auch das Verhalten der Pumpe(n) bei Nacht, bei Gewitter und bei Futterpause einstellen.

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